KI-Roadmap & Use-Case-Priorisierung
Aus diffusen Ideen wird ein belastbarer Fahrplan — Workshop, Scoring, Priorisierung, .
Sie haben mehrere Ideen, wo helfen könnte — aber welche lohnt sich wirklich? Und in welcher Reihenfolge? Ohne eine klare versickern KI-Initiativen in Piloten, die nie produktiv werden.
Wir bewerten Ihre systematisch nach Aufwand, Nutzen, Datenreife und strategischer Relevanz. Welche Workshop-Methode dabei zum Einsatz kommt, hängt vom Ihres Themas ab — bei diffusen Ausgangslagen, bei Tempo-Druck, bei klaren mit Sprint-Logik.
Das Ergebnis ist kein 50-Seiten-Dokument, sondern ein priorisierter Fahrplan mit konkreten nächsten Schritten — zuerst, strategische Projekte danach, Abhängigkeiten und Risiken transparent dokumentiert.
Use-Case-Workshop
Methode passend zum — , oder , ergänzt um Canvas-Werkzeuge.
Scoring & Bewertung
, oder — jeder nach Aufwand, Nutzen, Datenreife und Risiko bewertet.
Priorisierung
, Abhängigkeiten, Stakeholder — Reihenfolge mit Begründung pro Position.
& Fahrplan
Lebendes Dokument mit Quartals-Horizonten, , Budget-Range, Risiken, .
Use-Case-Workshop
Methode passend zum — , oder , ergänzt um Canvas-Werkzeuge.
Scoring & Bewertung
, oder — jeder nach Aufwand, Nutzen, Datenreife und Risiko bewertet.
Priorisierung
, Abhängigkeiten, Stakeholder — Reihenfolge mit Begründung pro Position.
& Fahrplan
Lebendes Dokument mit Quartals-Horizonten, , Budget-Range, Risiken, .
Wie wir zur Roadmap kommen
Scoring & Bewertung
Jeder Use Case durchläuft ein strukturiertes Use-Case-Scoring — kein Bauchgefühl, keine politische Lautstärke. Welches Modell wir dabei verwenden, hängt vom Anwendungsfall ab.
Bewertungs-Frameworks im Werkzeugkasten:
- ICE-Score — Impact × Confidence × Ease. Pragmatisch, schnell, gut für überschaubare Use-Case-Bestände
- RICE — Reach × Impact × Confidence × Effort. Sinnvoll, wenn unterschiedlich viele Anwender betroffen sind
- WSJF (Weighted Shortest Job First) — wenn Geschwindigkeit der Wertschöpfung der Hauptfaktor ist
- Custom-Scoring — wenn branchen- oder unternehmensspezifische Kriterien (Compliance, Tarifbindung, Kundennähe) gewichtet werden müssen
Konkrete Kriterien, die in das Scoring einfließen:
- Erwartete Zeitersparnis — Stunden pro Woche, FTE-Äquivalente, Bearbeitungsdurchlauf
- Automatisierungsgrad — vollautomatisch, teilautomatisch oder reine Assistenz
- Datenverfügbarkeit & -qualität — vorhanden, normalisiert, vollständig, ggf. konsolidierungsbedürftig
- Technischer Integrationsaufwand — API-fähig, Custom-Integration, neue Systeme nötig
- Organisatorische Voraussetzungen — Schulung, Change Management, Rollenanpassung, Betriebsrat
- Wirtschaftlicher Nutzen — ROI-Schätzung mit Payback-Zeit (Range, nicht Punkt)
- Compliance-Aspekte — DSGVO, AI Act, branchenspezifische Vorschriften
Jedes Kriterium wird transparent gewichtet — Sie sehen nicht nur das Ergebnis, sondern auch, warum ein Use Case höher rangiert als ein anderer. Das macht das Scoring intern nachvollziehbar und politisch belastbar.
Priorisierung
Aus dem Scoring entsteht eine Reihenfolge — und die ist mehr als ein nach Punkten sortiertes Excel. Drei Faktoren bestimmen, welcher Use Case wirklich als nächstes startet:
1. Aufwand-Nutzen-Matrix in vier Quadranten:
- Quick Wins (niedriger Aufwand, hoher Nutzen) — sofort starten, sie schaffen Vertrauen und Budget für die nächsten Schritte
- Big Bets (hoher Aufwand, hoher Nutzen) — strategisch wichtig, sorgfältig planen, oft als Mehr-Sprint-Projekt
- Filler (niedriger Aufwand, niedriger Nutzen) — gut für Lücken im Sprint, nicht als Hauptthema
- Time Sinks (hoher Aufwand, niedriger Nutzen) — bewusst nicht angehen, ehrlich kommunizieren
2 . Abhängigkeiten und Reihenfolge-Logik:
- Welcher Use Case braucht welche Vorarbeit? (Daten konsolidieren, System anbinden, Schulung durchführen)
- Welche Plattform-Bausteine entstehen, die mehreren Use Cases dienen? (z. B. ein RAG-System, das später mehrere Agenten speist)
- Wo sind organisatorische Engstellen? (Change Management vor Tool-Einführung)
3 . Akzeptanz und Stakeholder:
- Wer profitiert sichtbar? Quick Wins in Abteilungen mit hoher Sichtbarkeit erzeugen Sog
- Wer könnte blockieren? Frühzeitig einbinden, Vorbehalte ernst nehmen
- Was lässt sich vor dem nächsten Quartalsbericht zeigen? Politische Realität gehört zur Roadmap
Output ist eine begründete Reihenfolge — keine Liste, sondern eine Liste mit Erläuterung pro Position. So bleibt die Roadmap auch sechs Monate später noch verständlich, wenn niemand mehr den Workshop-Kontext im Kopf hat.
Roadmap & Fahrplan
Lebendes DokumentTool-agnostischDie Roadmap ist kein starres Gantt-Diagramm, das nach drei Monaten an der Realität vorbeiläuft. Sie ist ein lebendes Dokument, das sich anhand realer Erkenntnisse anpasst — mit klarer Struktur und transparenten Annahmen.
Das enthält die Roadmap:
- Horizonte in Quartalen oder Halbjahren — nicht tagesgenau, weil das ohnehin nicht hält
- Meilensteine mit Definition of Done — wann gilt ein Use Case als „produktiv“? Wann als „abgenommen“?
- Verantwortlichkeiten nach RACI — wer entscheidet, wer macht, wer wird informiert?
- Budget-Range pro Use Case — Spannweite statt Punktschätzung, mit klaren Kostentreibern
- Risiken & Annahmen — was könnte schiefgehen? Was setzen wir voraus, ohne es noch belegt zu haben?
- Quick-Win-Liste — die ersten zwei bis drei Use Cases, die binnen Wochen Ergebnisse liefern sollen
Tool-agnostisch:
- Als Notion-, Linear-, Jira- oder Confluence-Seite, falls Sie diese Tools nutzen
- Als Trello-Board, wenn Kanban besser zu Ihrer Arbeitsweise passt
- Als PDF mit Excel-Backing, wenn die Geschäftsführung lieber druckt als klickt
- Als kombinierte Form — High-Level-PDF für Stakeholder, operative Tickets im Tracker
Update-Rhythmus:
- Monatlicher Review mit Stakeholdern — was hat sich geändert?
- Major-Update bei jedem produktiv gegangenen Use Case — Lerneffekte verarbeiten
- Quartalsweise strategischer Check — ist die Reihenfolge noch richtig?
Mit der fertigen Roadmap haben Sie eine belastbare Grundlage für Investitionsentscheidungen, interne Kommunikation und gegenüber Investoren oder Aufsichtsgremien — und gleichzeitig ein Dokument, das mit der Realität atmet.
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Lassen Sie uns in einem kostenlosen Erstgespräch besprechen, wie wir das für Sie umsetzen können.